Paidmailer. Mit Paidmailer begann meinerseits der ganze Zores mit dem Nebenverdienst im WWW. Auf der Suche nach einem Taschengeld wurde ich sehr schnell
auf die vielen Internetseiten aufmerksam, die in Hülle und Fülle vorhanden waren und noch immer sind. Das Prinzip klang nicht übel. Man gibt seine Emailadresse
an, bekommt größtenteils regelmässig Werbeemails, liest diese, bestätigt den Erhalt und das wars. Flugs war ich auch gleich auf einer ganzen Bandbreite
von Seiten angemeldet und harrte der Dinge die da kommen sollten. Das Ergebnis schlug mir schließlich derbe ins Gesicht. Täglich bekam ich nahezu über 300 Emails,
deren aller Bestätigung mir schon die eine oder andere Stunde täglich abrang (damals wusste ich noch nicht, das man auf manchen Seiten die maximale Anzahl der
täglich zu erhaltenden Emails in den Einstellungen runterschrauben kann. Das Ganze hielt ich denn auch nicht lange durch, wurde es doch ein wenig nervig. Hatte was von
einem Teller mit unliebsamen Essen wie Wirsing o.ä. der nur umso voller wird, je mehr man davon isst. Als ich dann aber nach wenigen Wochen mal nachsah, wieviel
ich für die Wundklickerei verdient hatte, nahm es mir die Sprache. |